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Gratulation unserer längjährigen Mitstreiterin Berta Hirtenlehner zu ihrem Geburtstag

Anlässlich zum 89iger gratulierten Bezirksobmann Wolfgang Niedereder  und LO a.D. Johann Zehner

aus Mattighofen der rüstigen Senioren Bertha Hirtenlehner aus Marchtrenk.  Bertha freute sich sehr 

aus dem Besuch aus dem Innviertel. Der Bezirksobmann und Gemeinderat aus Marchtrenk erläuterte auch einiges über die Zukunft des BZÖ in Marchtrenk.

    


Seniorenplattform O.Ö.: Eine lebendige Gemeinschaft mit neuer Führung!

Bei der ordentlichen Generalversammlung der Seniorenplattform O.Ö. in Allhaming wurde Ernst Ohler (Selbständiger und Gemeinderat aus Bad Hall) einstimmig zum neuen Landesobmann gewählt.Der scheidende Obmann Hans Zehner aus Mattighofen übergab nicht nur eine mitgliederstarke Landesgruppe, sondern auch eine, die auf viele Aktivitäten der letzten 2 Jahre zurückblicken kann.

 

Ernst Ohler und sein Team sehen die verstärkte Beteiligung der älteren Generation am sozialen, wirtschaftlichen und politischen Leben als eines ihrer Hauptziele. Unter dem Motto „Gemeinsam statt Einsam“ soll das gesellschaftliche Miteinander weiter einen wichtigen Platz einnehmen.

 

Ursula Haubner, die als Landesobfrau des BZÖ an der Generalversammlung teilnahm, unterstrich einmal mehr den notwendigen politischen Einsatz für eine sichere, leistbare und qualitätsvolle Pflege und Betreuung im Alter.


Haubner: Seniorenförderung: OÖ Landtagsparteien richten sich’s!

„Positiv zu bewerten ist, dass der Landesrechnungshof erstmals die Förderungen an die Seniorenorganisationen der Landtagsparteien öffentlich dargelegt hat. Ausschließlich die vier Landtagsparteien ÖVP, SPÖ, FPÖ und Grüne teilen sich die 1,2 Mio. Euro Seniorenförderungen auf, ohne klare und nachvollziehbare Ausrichtung der Seniorenarbeit, wie auch der Landesrechnungshof richtig bemerkt“, kritisierte heute BZÖ-Landesobfrau NAbg. Ursula Haubner, die klar stellt, dass die Seniorenplattform des BZÖ – mit mehr Mitgliedern als die Grünen – keinen Cent für Projekte oder Seniorenarbeit aus öffentlichem Landesgeld erhält.

„Es ist nicht Aufgabe von Seniorenorganisationen Rücklagen oder Überschüsse zu bilden, sondern die Mittel für Projekte und seniorenpolitische Arbeit effizient einzusetzen. ÖVP, SPÖ, FPÖ und Grüne greifen schändlich in den Steuer-Futtertrog ohne Transparenz und Kontrolle. Daher fordert das BZÖ nicht nur klare Kriterien und Transparenz bei der Verteilung der jährlichen Förderung an die Seniorenorganisationen, sondern auch eine deutliche Reduzierung dieser versteckten Parteienfinanzierung“, so Haubner abschließend.


        Faschingswürfeln der Bad Haller Seniorenplattform am 7. Februar 2013 im Heurigen zum Rebstöckl in Bad Hall

Es war wirklich eine tolle Sache! 25 Teilnehmer hatten bei Gesang und Faschingskrapfen eine Menge Spaß und gewannen tolle Preise.

1. Preis ging an Lydia Schwarz (50 von 54 Punkten)

2. Preis ging an Therese Rendel (45 Punkte)

3. Preis ging an Josef Lappi (42 Punkte)

 

  

 


Am 06.12.2012 feierte die Seniorenplattform Bad Hall im Heurigen Rebstöckl eine wirklich schöne besinnliche Adventfeier

Lydia und Willi Schwarz bereiteten allen mit ihren Darbietungen sehr viel Freude. Ein großes Dankeschön an die „Backbienen“ Therese Rendel, Walpurga Lappi, Elfriede Broser und Lydia Schwarz, die uns wieder mit Keksen verwöhnten.

 

 

          


           

             Die Laakirchner Senioren bedanken sich bei ihrem Obmann Hans Ohler für         die nette Adventfeier am 02.12.2012     

                  

                     


Lindhamer-Traktormuseum -Sehenswerte Privatsammlung

Am 16.11.2012 besuchte die Seniorenplattform Feldkirchen/Donau mit 45 Teilnehmer/innen die heimatkundliche Sammlung von Senior und Junior Franz und Rosie Hammerschmied vulgo Mittermayr in Lindham/Walding.

Diese verborgenen Schaustücke sind ein Juwel der Sonderklasse für die Zukunft.

Über 60 Traktoren aus vielen Ländern der Welt sind in den schön restaurierten ehemaligen Stallungen zur Schau gestellt.

z.B. Ein „Lanz Bulldog“ - besterhaltenes Exemplar vom rumänischen Präsidenten Nicolai Ceausescu. Sowie Schaustücke aus der bäuerlichen Arbeitswelt, die vor hunderten Jahren im Einsatz waren.

Sehenswerte, antiquare Zugmaschinen, welche privat zusammengetragen, gekauft und wieder restauriert wurden, sind in bestem Zustand anzusehen und für die Nachwelt von besonderer Bedeutung.

Der Abschluss des gut gestalteten Nachmittages mit 60 Personen fand mit einem Ripperlessen in der Freudensteiner Stubn statt.

 

 

               

                

 


Ausflug der Feldkirchner Senioren ins Hausruckviertel

Am 20.10.2012 wurden beim Ausflug ins Hausruckviertel der Kinastenhof von Ing. Gumpinger in Ottnang und das Kohlebergwerk in Ampflwang besucht. Beim Mostheurigen in Finklham wurde abschließend noch gemütlich gejausnet. Unser Reiseleiter Erich Wurzinger hat mit seinen interessanten Ausführungen wieder alle begeistert.

      

 

 


Voller Erfolg bei den 2. Landesmeisterschaften der Seniorenplattform im Kegeln

 

11.10.2012 Landesseniorenobmann GR Johann Zehner aus Mattighofen freute sich 50 Teilnehmer aus Oberösterreich im Gasthaus „Altmühle“ in Gmunden bei diesem sportlichen Ereignis begrüßen zu können. Nach der Siegerehrung sorgte Anton Salcher aus Sipbachzell mit seiner Harmonika für einen gemütlichen Ausklang.

 

 

 

 


Dolinschek: "SPÖ und ÖVP müssen Pensionsnachteil von 2008 für niedrige Pensionen endlich korrigieren

 

12.10.12 - "BZÖ fordert soziales Gewissen von SPÖ und ÖVP bei Pensionsanpassung 2013 ein"

 

"Es ist ein Skandal, dass SPÖ und ÖVP niedrige Pensionen weiterhin völlig benachteiligen wollen. Bei der Pensionsanpassung 2008 beschlossen SPÖ und ÖVP, dass Pensionen unter dem Ausgleichszulagenrichtsatz um mindestens 1,1 Prozent weniger bekommen als alle anderen. Dieser Nachteil wurde zwar durch eine außerordentliche Pensionsanpassung mit Oktober 2012 teilweise bereinigt, doch der inflationäre Pensionsverlust seit 2008 wurde bisher nicht berücksichtigt. Die Regierungsparteien müssen daher diese bestehenden finanziellen Nachteile beseitigen und spätestens mit der Pensionserhöhung 2013 endlich korrigieren", forderte der BZÖ-Sozialsprecher Abg. Sigisbert Dolinschek.

 

"Mit der Pensionsanpassung für das Jahr 2008 wurden Pensionen bis zur Höhe des Ausgleichszulagenrichtsatzes nur mit dem Anpassungsfaktor auf Grund des Verbraucherpreisindex um 1,7 Prozent erhöht, während die übrigen Pensionen viel höher um bis zu 2,8 Prozent angepasst wurden. Auch nach der SPÖ-ÖVP Alibiaktion mit der Vorverlegung der Pensionsanpassung 2009 um zwei Kalendermonate gab es keine Berücksichtigung der unsozialen Bestimmungen der Pensionsanpassung 2008", betonte der BZÖ-Sozialsprecher.

 

"Der Europäische Gerichtshof hat mit seinem Urteil vom 20. Oktober 2011 entschieden, dass in der Erhöhung der Pensionen unter dem Ausgleichszulagenrichtsatz im Rahmen der Pensionsanpassung 2008 mit 1,7 Prozent im Vergleich zur außerordentlichen Erhöhung anderer Pensionen die Möglichkeit einer verbotenen Diskriminierung der Frauen nach der Richtlinie 79/7/EWG liegen kann, wenn in der in Betracht kommenden Gruppe von Pensionsbeziehern wesentlich mehr Frauen als Männer betroffen sind. Weiters stellte der Oberste Gerichtshof fest, dass tatsächlich eine Diskriminierung vorliegt und für die betroffenen Personen die Pensionsanpassung 2008 daher 2,81 Prozent betragen müsste. Um den Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes und des Obersten Gerichtshofes Rechnung zu tragen, ist mit 1. Oktober 2012 gesetzlich vorgesehen, dass Pensionen, die am 1. Jänner 2008 niedriger waren als der Einzelrichtsatz für die Ausgleichszulage, um 1,1 Prozent erhöht werden, wenn am 1. Jänner 2008 tatsächlich ein Anspruch auf Pensionserhöhung bestand", erklärte Dolinschek.

 

"Doch die inflationsbedingten Verluste werden seit der Pensionsanpassung 2008 nicht entsprechend mitberücksichtigt. Rund 455.000 Direktpensionen und rund 165.000 Hinterbliebenenpensionen sind davon betroffen. Daher appelliere ich an das soziale Gewissen von SPÖ und ÖVP für Pensionisten mit niedrigen Pensionen einzutreten und die nach wie vor finanziellen Nachteile spätestens mit der Pensionsanpassung 2013 durch eine höhere Anpassung auszugleichen", so Dolinschek.


Am 10.10.2012 nahm die Seniorenplattform mit Landesbmann GR Johann Zehner und Bezirksobmann Siegfried Christian Rendel am Workshop "Gewalt gegen Senioren" in der Solar City in Linz/Pichling teil.

 

 

 


 

Beim Stammtisch der Seniorenplattform am 13.09.2012 im Gh. Rebstöck in Bad Hall trafen sich ca. 20 Mitglieder zu einer netten Runde. Lydia und Willi Schwarz gaben Musik und Gesang zum Besten. Und die selbstgemachten Kuchen unserer Damen wurden mit Freude verspeist. Im Rahmen des Stammtisches wurde auch auf den 88. Geburtstags von Willi Schwarz angestoßen.

 

                                     

 

 


 

Am 06.09.2012 veranstaltete die Seniorenplattform Ortsgruppe Laakirchen eine Familienwanderung vom Gasthaus Silberfuchs zur Ramsauer Alm-Laudachsee. Trotz Schlechtwetters, Regen und Nebel, kamen 32 Leute zu dieser  Wanderung. Nach 1 Stunde erreichten wir die Sieben Brünnlein, wo fleißig Quellwasser getrunken wurde. Der Laudachsee wurde nach 90 Minuten Gehzeit auf 900 m Seehöhe erreicht, wo wir in der Ramsauer Alm 50 Minuten Rast einlegten. Kurz vor dem Rückmarsch lichtete sich der Nebel und wir konnten den gesamten Laudachsee überblicken.

Um 14 Uhr kamen wir wieder im Gasthaus Silberfuchs an, wo die Wirtin mit dem Mittagessen auf uns wartete. Dort verbrachten wir einen gemütlichen Nachmittag.

Obmann Johann Ohler gratuliert allen Teilnehmer zu der enorme Leistung.

 

 

 


02.09.2012 - 05.09.2012 4-Tagesausflug der Seniorenplattform Ortsgruppe Feldkirchen/D.  in die Steiermark.

 

Schladming, Ramsau, Dachstein, Süd, Murau, alle

Sehenswürdigkeiten wurden besucht und traumhafte Eindrücke mit nach Hause genommen.

 

 

 

 

 

                     

 

 

 


25.07.2012 - Gemütliches Beisammensein bei Harmonikaklängen bei Bertha Hirtenlehners Gartenfest der Seniorenplattform der Ortsgruppe Marchtrenk.

Bei strahlendem Sonnenschein und Tonis Musik wurde fleißig geschunkelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Pensionen - Haubner: BZÖ für einheitliches Pensionssystem mit Pensionskonto

Bei Luxuspensionen und Privilegien ansetzen
 

BZÖ-Seniorensprecherin Ursula Haubner kritisiert massiv den derzeitigen Basar rund um die Pensionserhöhung. Diese unwürdige Diskussion zeige deutlich, wie unverzichtbar endlich eine umfassende Pensionsreform sei. "Das BZÖ tritt für die Einführung eines einheitlichen Pensionssystems für alle mit einem Pensionskonto ein. Wir wollen ein transparentes Einzahlungskonto für jeden Anspruchsberechtigten. Jeder sieht zu jeder Zeit Einzahlungen, Ansprüche und wann und mit welchen Bezügen er in Pension gehen kann. Kindererziehungszeiten und Schwerarbeit müssen dabei entsprechend berücksichtigt werden. Damit kann jeder Arbeitnehmer und jede Arbeitnehmerin den Antritt selbst gestalten", erklärte Haubner.

Das BZÖ trete dafür ein, bei den Höchstpensionen und den Pensionsprivilegien endlich anzusetzen. "Es braucht faire Regelungen bei der Pensionserhöhung. Alle über einen Kamm zu scheren, ist unsozial. Auch kleine und mittlere Pensionsbezieher haben das Recht, von ihrer Pension leben zu können", so Haubner.

Heftige Kritik übte Haubner auch an den beiden Seniorenvertretern "Zuerst stimmen die SPÖ- und ÖVP-Pensionistenvertreter dem Sparpaket zu, dann kritisiert Luxuspensionist Andreas Khol die mitbeschlossene Einigung. Das ist eine untragbare Doppelmoral. Gerade bei Luxuspensionen Marke Khol und Blecha kann und muss gespart werden", so Haubner abschließend.
 

 


Gut besuchter Seniorenstammtisch in Bad Hall

In einer wirklich gemütlichen Runde wurde bei Kaffee und Kuchen, Gesang und Musik das nette Beisammensein genossen und auch dem Ehepaar Brigitte und Josef Popp zur Goldenen Hochzeit gratuliert. Der Heurigen "Rebstöckl" in Bad Hall bot dazu den passenden Rahmen.

 

 

 

 

 


 

GENUG GEZAHLT-Informationsgespräche am Schärdinger Wochenmarkt

21.6.2012 - Am Schärdinger Wochenmarkt informierten Edeltraud Scheuer (BZÖ) und GR Johann Zehner aus Mattighofen (Landesobmann der Seniorenplattform) die Besucher bei Kaffee und Kuchen über Aktuelles. Themen wie: "Steigende Gis-Gebühren", die "Jugend" und bis hin zu den "Senioren" entstanden spannende Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern von Schärding. Gerade die Jugend braucht für die Zukunft Aufgaben, wofür sie Verantwortung tragen, um so ihr Umfeld für die Zukunft gestalten zu können. Zukunft braucht Jugend, Zukunft braucht die Erfahrung der Älteren, Zukunft heißt aber auch: runter mit den Steuern.

Wir sagen: ,,GENUG GEZAHLT!"

                                                          


Haubner zu Schützenhöfer: Einheitliches Pensionssystems mit flexiblem Pensionskonto notwendig

19.06.2012 -  "Die vom steirischen ÖVP-Chef Schützenhöfer losgetretene Diskussion bezüglich der Erhöhung des Pensionsantrittsalters auf 67 beweist, wie notwendig die Umsetzung des vom BZÖ geforderten Pensionskonto-Modells ist. Entscheidend für die Pensionshöhe soll nicht das Alter sein, sondern wie lange jemand gearbeitet hat", so BZÖ-Seniorensprecherin NAbg. Ursula Haubner.

Das BZÖ tritt für die Einführung eines einheitlichen Pensionssystems für alle mit einem Pensionskonto ein. "Wir wollen ein transparentes Einzahlungskonto für jeden Anspruchsberechtigten. Jeder sieht zu jeder Zeit Einzahlungen, Ansprüche und wann und mit welchen Bezügen er in Pension gehen kann. Kindererziehungszeiten und Schwerarbeit müssen dabei entsprechend berücksichtigt werden. Damit kann jeder Arbeitnehmer und jede Arbeitnehmerin den Antritt selbst gestalten", erklärt Haubner das flexible BZÖ-Modell.

"Bei den Pensionen geht es um die Frage der Gerechtigkeit zwischen Älteren und Jüngeren. Es ist dringend notwendig Schritte zu setzen, um auch künftigen Generationen die Pensionen zu sichern", betont die BZÖ-Seniorensprecherin.


 

Stellungnahme von BZÖ-Seniorensprecherin NAbg. Ursula Haubner zum Bundesplan für Senioren/-innen "Aktiv Altern"

Der demographische Wandel ist Realität, die steigende Altersgruppe der 50+, aber auch der Hochaltrigen ist sicht- und spürbar.

Der erstmals vorliegende Bundesplan für Senioren/-innen, der verschiedenste Maßnahmen zur Lebensqualität älterer Menschen vorschlägt, sehen wir als einen wichtigen und notwendigen Impuls für alle politisch Verantwortlichen!
Für eine Politik, die nicht nur erkennt, welche Auswirkungen der wachsende Anteil der Älteren auf das Gesundheits- und Pensionssystem hat, sondern auch welche "Ressource" Senioren/-innen für unsere Gesellschaft und Wirtschaft sind. Um darauf mit rechtzeitigem Handeln und Tun zu reagieren!

Das Wissen und die Erfahrung älterer Frauen und Männer werden zunehmend unverzichtbar.

Ohne ihre aktive Mitwirkung und Teilhabe in den Familien, in ehrenamtlichen Netzwerken, in Vereinen und Initiativen, in wirtschaftlichen Unternehmen, aber auch in der Politik, wären viele Aufgaben nicht zu bewältigen.

Es braucht daher ein positives Auseinandersetzen mit dieser Lebensphase, mit ihren Chancen, aber auch mit den Grenzen und notwendigen Hilfestellungen bei gesundheitlichen Problemen, um selbstbestimmt das Leben gestalten zu können.
Die entsprechenden Rahmenbedingungen und Anreize zu schaffen, damit aktives Altern, aber auch Altern in Würde möglich ist, das sehe ich als eine der großen Herausforderungen zukunftsorientierter Politik.

Dazu gehört für mich aber auch eine neue Qualität der gegenseitigen Wertschätzung von Jung und Alt, im Verstehen der Generationen und im respektvollen Umgang miteinander!

Möge die heutige Veranstaltung uns diesen Zielen ein Stück näher bringen und positive Spuren hinterlassen!


Haubner verlangt Miteinander der Generation mit neuer Qualität der gegenseitigen Wertschätzung

29.05.12 - Im Rahmen ihrer Rede zur Enquete "Bundesseniorenplan" verlangte BZÖ-Sozialsprecherin Abg. Ursula Haubner ein Gesamtpflegekonzept inklusive der Finanzierungssicherheit über das Jahr 2016 hinaus. Sie erinnerte: "Die Gesamtpflege muss Teil des Gesundheitskonzepts sein!" Haubner verlangte die Umsetzung des Österreichischen Weges nach BZÖ Vorstellengen. Dazu zählen "ein Miteinander der Generation mit neuer Qualität der gegenseitigen Wertschätzung, eine positive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebensphasen und unterschiedlichen Lebenssituationen sowie mehr Investitionen in Forschung und Altersforschung."

Die Pflege daheim ist laut Haubner das beste Beispiel für die Generationensolidarität "60 Prozent werden von Angehörigen daheim gepflegt", erklärte die BZÖ-Sozialsprecherin. Sie wünscht sich zur Unterstützung aber mehr Beratung durch mobile Dienste und eine Basis für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. "In diesem Punkt ist es sinnvoll und notwendig, die Tagesbetreuung zu stärken!", so Haubner.

Zu den Pensionen erinnerte Haubner, dass es dabei um "eine Frage der Gerechtigkeit zwischen Älteren und Jüngeren geht." Dringend nötig sei es, dass rechtzeitig Schritte gesetzt werden, um auch künftigen Generationen die Pensionen zu sichern. "Dazu braucht es mutige Ideen, wie etwa das BZÖ-Pensionskonto", so Haubner.

In diesem Sinn ist es laut Haubner auch gesellschaftspolitisch wichtig, Zeiten wie etwa die Kindererziehung als Teil der für die Pension anrechenbaren Zeiten anzuerkennen. Haubner mahnte in ihrem Statement, "das Wissen und die Erfahrung der Älteren in Familie, bei Ehrenämtern, in Vereinen und in der Wirtschaft unverzichtbar! Das gilt in Kommunen ebenso, wie im Parlament!"

 


 

Senioren in Bewegung 1/2012


Jahresvorschau 2012


Aus den Ortsgruppen:

Feldkirchen/D. - Seniorenplattform auf Besichtigungstour

Über 50 Senioren/-innen und Gemeindebürger/-innen beteiligten sich am 25. Jänner 2012 bei der Besichtigungstour mit anschließender Jahreshauptversammlung der Seniorenplattform Ortsgruppe Feldkirchen/D. beim Wirt in Pesenbach.

Erster Höhepunkt dieses Tages war die Betriebsbesichtigung der NGR – Next Generation Recycling Maschinen GmbH im Gewerbepark Feldkirchen/D.

Zweites Highlight an diesem Tag war der Besuch der Pesenbachkirche mit ausgezeichneter Führung durch Dipl. Ing. Günter Kleinhanns (ehemalig Bundesdenkmalamt).

Nach den Besichtigungen ging es zum Mittagessen mit anschließender Jahreshauptversammlung der Seniorenplattform Feldkirchen/D ins Gasthaus Wirt in Pesenbach.

Zum Abschluss wurden die langjährigen Mitglieder der Seniorenplattform Ortsgruppe Feldkirchen/D für ihre 10- und 15-jährige Treue geehrt.

 

 

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Seniorenplattform OÖ