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Aktuelle Themen

18.08.15 - Absolute Unfähigkeit der Bundesregierung bestätigt sich im Drüberfahren von Gemeinden

 

"Das rot-schwarze Vorhaben zum Durchgriffsrecht in der Asylthematik wird vom BZÖ schärfstens abgelehnt. Und die Grünen spielen wieder einmal den billigen Steigbügelhalter", sagt heute BZÖ-Oberösterreich Obfrau und Gemeinderätin Ursula Haubner. "Statt rechtzeitig Grenzkontrollen einzuführen,

Wir möchten künftig beim gemeinsamen Gestalten unserer lebenswerten Stadt zum Wohle unserer Leondinger/-innen mitwirken. Leonding lebt vom Engagement seiner Bürger/-innen sowie vom guten und verständnisvollen Miteinander der Generationen.

 

„In der sommerlichen Diskussion über die Sprunghaftigkeit so mancher Abgeordneter von einem Klub zum anderen ist die künstliche Aufgeregtheit der selbsternannten Sauberparteien FPÖ, SPÖ, Grüne und NEOS mehr als durchschaubar“, sagte heute BZÖ-Landesobfrau Ursula Haubner.

 

Wie die Vergangenheit gezeigt hat, ist die Welt in Ordnung wenn man selbst zu den "Gewinnern" zählt. Absolut ehrlicher wäre es, mit gutem Beispiel voranzugehen, bei sich selbst zu sparen und damit ein glaubwürdiges  Zeichen zu setzen!

05.08.15 - Zeltstädte werden in Oberösterreich demontiert, um das Asylthema nicht großartig aufs Tapet zu bringen

"Die rot-schwarze Wählertäuschung nimmt neue Formen an. Es kann kein Zufall sein, dass kurz vor Beginn des Landtags- und Gemeinderatswahlkampfes alle Zelte für Flüchtlinge in Oberösterreich abgebaut werden, gleichzeitig aber in Kärnten eine weitere Zeltstadt für 400 Asylwerber errichtet wird", zeigt sich BZÖ-Oberösterreich Obfrau Ursula Haubner empört.

24.07.15 - „Für wie dumm verkauft man eigentlich die Bürger, wenn auf einmal vor der Landtagswahl von LH Pühringer die Neugestaltung des intransparenten Förderberichtes versprochen wird“, fragt BZÖ-Landesobfrau Ursula Haubner.

 

Was nützt eine bessere Lesbarkeit, wenn nicht endlich dieser Parteien-Selbstbedienung an Steuergeldern ein Riegel vorgeschoben wird? Es ist ungeheuerlich was sich die Parteien in Oberösterreich zuschanzen! 27 Millionen Euro werden jährlich an ÖVP, SPÖ, FPÖ und Grüne, ihre Klubs und parteinahen Vereinen ausgeschüttet. Hier besteht  dringender Handlungsbedarf! Das BZÖ hat immer darauf hingewiesen.

 

15.07.15 - Auch 28 pro-mente-Mitarbeiter vor Kündigung

"Heute wurde bekannt, dass die Förderung des Sozialministeriums für das Projekt "works/Lehre" eingestellt wird. Damit soll nicht nur das Schicksal von derzeit 52 Jugendlichen besiegelt werden. Es ist wirklich unglaublich mit welcher Kaltschnäuzigkeit der Sozialminister hier vorgeht. Gerade junge Menschen mit mentalen und sozialen Problemen brauchen ausreichend Hilfe, um eine berufliche Chance zu bekommen. Ihnen drohen nun aber das völlige Isolieren und der Verlust von Perspektiven am Arbeitsmarkt", empört sich BZÖ-Obfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl über das völlig überraschende Einstellen der Förderung nach über 20 Jahren mit Jahresende.

13.07.15 - Fehlkonstruktion Euro wird um jeden Preis gehalten

"Auch die erneute Einigung auf ein weiteres Hilfspaket wird den Pleitestaat nicht retten können. Griechenland war und ist für den österreichischen Steuerzahler ein Fass ohne Boden. Die einzig richtigen Schritte wären die Rückkehr zur Drachme oder die Einführung einer eigenen Währung gewesen, um die wirtschaftliche und soziale Situation zu verbessern. Langfristig kann es nur einen Nordeuro für die wirtschaftlich stabilen Länder und einen Südeuro für alle anderen EU-Länder geben. Der Euro in der jetzigen Form ist eine Fehlkonstruktion, die um jeden Preis gehalten werden soll, ein Wahnsinn", hält die gf. BZÖ-Obfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl fest.

Wir gratulieren dem neuen Seniorenobmann Josef Weitesfelden und seinem Team und wünschen der Seniorenplattform Kärnten viel Erfolg bei ihrem Einsatz für Menschen und für die Gemeinschaft.

Vorstand:
Obmann: Josef Weitensfelder
Obmann/Stv.: Evelyn Pavlik
Kassier: Ing. Wolfgang Schreier
Kassier/Stv.: Stefan Nastran
Schriftführerin: Gabriele Musch
Kassenprüferin: Waltraud Martinschitz
Kassenprüfer/Stv.: Gustaf Therry

08.07.15 - „Die gestern im Parlament beschlossene Steuerreform verdient weder diesen Namen, noch ist sie gerecht und entlastet die leistungsbereiten Bürger. Gerade dem Tourismus und der Gastronomie werden laufend die Daumenschrauben in Richtung Bevormundung und Generalverdacht  angezogen. Mehrwertsteuererhöhung für Nächtigungen,  Registrierkassenpflicht, Rauchverbot, Allergenverordnung und die nach wie vor hohen Lohnnebenkosten sowie die Bürokratie tragen sicher nicht dazu bei, vermehrt qualitative Arbeitsplätze zu schaffen“, sagte heute BZÖ-Landesobfrau Ursula Haubner.

 

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