MAILEN SIE MIR

Ursula Haubner

Ihr Bürgermeister
Siegfried Berlinger

mitglied

Mailen Sie uns!

Aktuelle Themen

02.02.16 - „Wenn die von der schwarz-blauen oberösterreichischen Landesregierung angekündigte Kürzung der Mindestsicherung für Asylanten mehr als nur politische Symbolik sein soll, dann ist rasche Umsetzung notwendig“, sagt heute BZÖ-Landesobfrau GR. Ursula Haubner. Alleine in Oberösterreich würden derzeit rund 11.400 Flüchtlinge aus 63 Staaten von der Grundversorgung leben, Tendenz der Bezieher stark steigend. Daher muss der Attraktivität Österreichs als Asyl- und Zuwanderungsland endlich Grenzen gesetzt werden.

Pures Chaos: Neo-Verteidigungsminister Doskozil kann Zielvorgabe für 2016 nicht versprechen, Flüchtlingsreferent LH Kaiser über Grenzmanagement in Kärnten nicht informiert

„Die fixierten Beschlüsse des Wiener Flüchtlingsgipfels sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben wurden. Bereits wenige Tage nach dem Zusammenkommen der Ländervertreter mit der Bundesregierung werden die wichtigsten Vorsätze über Bord geworfen. Neo-Verteidigungsminister Doskozil kündigt in einem Interview bereits an, das Überschreiten der Aufnahme von 37.500 Asylsuchenden nicht garantieren zu können.

BZÖ: Kostenbeteiligung von Flüchtlingen notwendig - Asyl auf Zeit konsequent umsetzen

BZÖ begrüßt ÖVP-Obergrenze von 100.000 Flüchtlingen für Österreich - Asylsuchenden in Dänemark soll bei Einreise Geld bis auf einen Selbstbehalt von gut 1000 Euro abgenommen werden

 

Asylsuchenden in Dänemark soll bei Einreise Geld bis auf einen Selbstbehalt von gut 1000 Euro abgenommen werden

 

In Anlehnung an den Plan Dänemarks, Asylsuchenden bei der Einreise Geld bis auf einen Selbstbehalt abzunehmen, ist solch eine Regelung für mich auch in Österreich vorstellbar“, sagt heute, Samstag, für das BZÖ Bündniskoordinator LAbg. Willi Korak. Dieser Schritt werde notwendig sein, da man auf EU-Ebene noch immer keinen Millimeter zur gerechten Verteilung von Migranten weitergekommen ist. „Wenn wir nicht schleunigst effektive Maßnahmen zur Absenkung der Attraktivität Österreichs als eines der Haupt-Zielländer der Völkerwanderung setzen, wird unser Sozialsystem in naher Zukunft zusammenbrechen“.

„Die sich anbahnende Regierungsumbildung auf Bundesebene gleicht einem schlechten Austausch von Spielern in einem Fußballspiel. Statt neue frische Kräfte zu bringen und so der schon scheintoten Regierung neues Leben einzuhauchen, werden mehr oder weniger nur Positionen im Mittelfeld geändert. Um das Land wieder nach vorne zu bringen, müsste aber zuerst die Sturmspitze Faymann abgelöst werden.

Nach Deutschland nun auch in Schweden versuchtes Flachhalten von sexuellen Übergriffen aufgeflogen – Wird das Vertuschen von Sex-Attacken zum System?

 

Während Schwarz-Blau-Rot und Grün belasten handelt das BZÖ im Interesse der Bürger!

05.01.16 - Obwohl am Unfall schuldlos beteiligt, muss Kärntner für beträchtlichen Sachschaden selbst aufkommen

„Unzählige Asylwerber sind nicht nur in Kärnten auf Fahrrädern unterwegs. Ihre mangelnde Kenntnis über Verkehrszeichen und nicht vorhandene Praxis beim Fahren sind der Keim für Unfälle im Straßenverkehr. Daher kommt es österreichweit immer öfter zu Zwischenfällen mit anderen Verkehrsteilnehmern. Das Problem hierbei ist, dass Asylwerber zwar kranken, aber nicht haftpflichtversichert sind.

Folder Frauenzukunft

Folder Seniorenplattform