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Aktuelle Themen

Steuerfreie Überstunden - Fair Tax - Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

 

"Noch immer verdienen Frauen im Durchschnitt nur 60 Prozent des durchschnittlichen Männereinkommens." An diese traurige Tatsache erinnert die gf. BZÖ-Obfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl am heutigen Tag der Arbeit. Eine Gleichstellung von Frauen und Männern sei gerade im Bereich der Einkommen dringend erforderlich, da es nach wie vor enorme Einkommensunterschiede gebe. "Eine wesentliche Entlastung für Frauen wäre die Abschaffung der Zuverdienstgrenze beim Kindergeld. Auch der bedarfsorientierte Ausbau von hochqualitativen Kinderbetreuungseinrichtungen ist eine orange Forderung um die Angleichung weiter voranzutreiben." 

30.04.15 - Nicht Schönreden, sondern Realität sehen

 

„Wie jedes Jahr wird bei diversen SPÖ-Maiveranstaltungen und ÖVP- Schön-Reden zu hören sein, wie gut Oberösterreich dasteht, dabei verschließen diese PolitikerInnen wohl die Augen vor der Realität und ihren jahrelangen politischen Versäumnissen!“, sagte heute BZÖ-Landesobfrau Ursula Haubner zum Tag der Arbeit.

 

17. April 2005 Gründungskonvent in Salzburg – 10 Jahre Bündnis Zukunft Österreich

Am zehnten Jahrestag der Gründung zieht die designierte BZÖ-Bundesobfrau und  zugleich Kärntner Landesobfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl eine positive Bilanz seit dessen Bestehen: "In der Vergangenheit mussten wir einige Rückschläge und Niederlagen einstecken, konnten uns aber auch über Erfolge freuen.

„Am 17. April 2005 wurde in Salzburg das BZÖ als ein offenes und modernes Bündnis für engagierte, aber auch parteifreie Bürger aus der Taufe gehoben, mit dem Ziel Österreich zukunftsfit für die kommenden Generationen zu machen und dringend notwendige Reformen im Staat und in der Verwaltung einzufordern“, sagte heute BZÖ-Landesobfrau Ursula Haubner anlässlich des 10-jährigen Bestehen des BZÖ.

 

10.04.15 - „Es ist eine Katastrophe, dass Gastronomiebetriebe nicht mehr selber entscheiden dürfen, man verhöhnt sie auch in Bezug auf die Investitionen aufgrund der alten Regelung, und fährt dann einfach drüber“, kritisierte heute BZÖ-Wirtschaftssprecher Florian Heimbucher.

 

Die Gastronomie hat teuer investiert für nichts. Der Bonus für „Frühstarter“ ist nur ein geringer Bruchteil der Kosten für die Umbaumaßnahmen zur Trennung der Gastbereiche und eine Bestrafung gegenüber jenen Betrieben, welche die Übergangsfrist beanspruchen werden und dann letztendlich nichts bekommen. Es wurde immer versprochen, dass alle Betriebe für die getätigten Investitionen Unterstützung erhalten.

 

10.04.15 - Wahlfreiheit für Wirte und Gäste – BZÖ gegen Zwang und für Volksentscheid

 

Erfreut zeigte sich heute Landesobfrau Ursula Haubner über die Wahl von LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl zur designierten Nachfolgerin von Gerald Grosz an der Bündnisspitze.

 

„Mit ihrer politischen Erfahrung, ihren Führungsqualitäten aber auch ihrer Glaubwürdigkeit im Reden und Tun ist das Bündnis zukünftig  bei der designierten Bündnisobfrau in guten Händen. Gerald Grosz hat in schwierigen Zeiten Verantwortung für unsere Bündnisgemeinschaft übernommen und eine neue programmatische Basis geschaffen, Trodt-Limpl kann mit Blick in die Zukunft und aktuellen Themen darauf aufbauen“, sagte heute BZÖ-Landesobfrau Ursula Haubner.

 

19.03.15 - „Gastronomie- und Tourismusbetriebe wurden in den letzten Monaten und nun durch die geplante Steuerreform von der Regierung massiv belastet. Zuerst die Investitionen in Raucherbereiche, welche bei Einführung des generellen Nichtraucherverbotes sinnlos waren, dann die Allergenverordnung welche durch die bereits in den EU Schubladen steckende Kalorienverordnung noch getoppt wird und nun ein massives Steuerbelastungspaket“, kritisierte BZÖ-Obmann-Stv. Florian Heimbucher.

 

Erhöhung der Mehrwertsteuer, höhere Kosten bei Betriebsübergaben, erhöhte Abschreibungsdauer für Gebäude und die geplante Registrierkassenpflicht werden die Branche künftig belasten.

 

18.03.15 - „Wenn die Rot-Schwarze Regierung am Beginn der Legislaturperiode großspurig angekündigt hat, dass bei der Steuerreform Familien besonders berücksichtigt werden sollen, dann scheint es sich in der Umsetzung wohl um einen verfrühten Aprilscherz zu handeln. In dem nun vorliegenden undurchsichtigen Konvolut an Tarifsenkungen, Umverteilungen, Steuererhöhungen und generellem Steuersünderverdacht ist nichts zu finden, dass dieser Absichtserklärung entspricht“, sagte heute BZÖ-Landesobfrau und BZÖ-Familiensprecherin Ursula Haubner.

 

Den bestehenden Freibetrag von 200 € auf rund 400 € zu erhöhen und sonst alle anderen Absetzbeträge und komplizierten Abschreibungen beizubehalten, kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein!

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