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„Die geplanten Herbstferien sind zwar richtig im Ansatz, aber wenig ambitioniert oder enttäuschend in der Umsetzung. Die von Bildungsminister Faßmann vorgestellte Idee, schulautonome Tage als 1 Woche Herbstferien zusammenzufassen, ist grundsätzlich zu begrüßen.

Wenn sich aber der bestehende Ferienkalender (Weihnachts-, Semester-, Oster-, Sommerferien und die freien Dienstage nach Ostern und Pfingsten) nicht ändert und Herbstferien zusätzlich "draufgesetzt" werden ist das eine halbe Sache!“, stellte heute der stv. Landesobmann Roland Okonek fest.

 

Für berufstätige Eltern wird die schulfreie Zeit immer mehr zu einer organisatorischen Herausforderung, die mit dem bestehenden Betreuungsangebot und fehlendem familiären Hintergrund kaum zu bewältigen ist. 14 Wochen Urlaub hat kein Dienstnehmer.

 

„Wir sagen daher die Sommerferien um 1 Woche kürzen und dafür Herbstferien ermöglichen, wäre die bessere Lösung. Acht Wochen Sommerferien reichen genauso für die Erholung unserer Kinder. Diese Regierung ist angetreten, auch im Bildungssystem die richtigen Weichen für die Zukunft unserer Kinder zu stellen. Der bisherige Vorschlag ist ein wenig durchdachter Kompromiss“, so Okonek abschließend.

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