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Gespart wird wieder bei Familien, nur nicht in der Politik selbst.

 

„Wenn Schwarz/Blau nun wieder Familien mit Kindern, die unsere Zukunft sind, zur Kassa bitten, ist das Sparen am falschen Platz, unsozial und nicht nachhaltig,“ kritisierte Gemeinderätin Ursula Haubner die Einführung der kostenpflichtigen Nachmittagsbetreuung.

 

Besonders trifft es mit 70-90 Euro Ein-Elternfamilien, wo Mütter berufstätig sein müssen, aber auch Alleinverdiener-Familien, die ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Noch dazu soll das Inkasso an die Gemeinden abgewälzt werden, und die soziale Staffelung schafft ein Mehr an Bürokratie.

 

Mittlerweile sollte sich auch bei ÖVP und FPÖ das Wissen durchgesetzt haben, dass gute Ausbildung bereits im Kindergarten beginnt und alle Kinder dafür gleiche Chancen haben müssen. Der Kindergarten ist eine Bildungseinrichtung und muss für alle leistbar sein!

 

„Statt Familien zur Kassa zu bitten, gäbe es großen Finanzierungsspielraum bei der jährlichen Parteienförderung (in OÖ die 2. höchste in Österreich, jährlich über 20 Mio.). Das Bündnis für Oberösterreich fordert daher die Halbierung der Parteienförderung (10 Prozent sind lächerlich) inkl. der Durchforstung der Fördermittel für parteinahe Vereine und Organisationen. Schwarz/Blau ist nur dann glaubwürdig, wenn das Wohl der Familien für die Zukunft unseres Landes ihnen wirklich was wert ist! Offensichtlich war der beitragsfreie Kindergarten wirklich nur ein Wahlzuckerl aus 2009!“, so Haubner abschließend.

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