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„Dort wo Zukunft ist, nämlich in den Familien, vermissen wir klare Aussagen und nachhaltige Investitionen für diese Leistungsträger unserer Gesellschaft“, kritisierte heute die ehemalige Sozialministerin Ursula Haubner.

 

Die Ankündigung von ÖVP Chef Kurz eines Steuerbonus für Eltern ist ein richtiger Ansatz, aber keine Neuerfindung. Bereits 2013 hat das BZÖ unter Josef Bucher den Umbau des Steuersystems in ein Fair Tax Modell vorgeschlagen. Darin ist ein Steuerfreibetrag von 11.000 Euro pro Kind enthalten, frei aufteilbar zwischen den Eltern. Damit hätte sich auch die bürokratisch, aufwendige Abschreibung der Kinderbetreuungskosten, die ohnehin für wenige Eltern zum Tragen kommt, erübrigt.

Um Familien spürbar zu entlasten, müssen die Familienbeihilfe und das Kinderbetreuungsgeld laufend valorisiert werden. 15 Jahre keine Wertanpassung beim Kinderbetreuungsgeld ist beschämend!

 

Der Wert und die Leistungen von Familien und Erziehungsarbeit sind auch in der Pension sichtbar zu machen! Daher fordern wir 4 volle Jahre pro Kind als anrechenbare Pensionszeiten.

 

„Nach dem 15.Oktober werden nur jene politischen Bewegungen glaubwürdig sein, die nicht nur jetzt Ja zu Kindern sagen, sondern ein kinderfreundliches Steuermodell, leistungsgerechte Familienförderung und bedarfsorientierte Kinderbetreuung umsetzen“, sagte Haubner abschließend.

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