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„Erste koalitionäre Verteilaktion vor der NR-Wahl nun gestartet – nicht nur Versprechen, sondern auch milde Gaben für Pensionisten/-innen wurden verteilt. Diesmal nicht am Vorwahlbasar im Parlament nach dem Motto „Wer bietet mehr“, sondern in trauter Regierungseinheit“, sagte heute die ehemalige Sozialministerin Ursula Haubner.

Statt in den letzten 10 Jahren der SP/VP geführten Regierungen die Pensionen wirklich „enkelfit“ zu machen, „kauft“ man sich die ältere Generation mit einer Pensionserhöhung, die weder besonders spürbar noch nachhaltig ist.

2,2 % von einer Kleinstpension in der Höhe von 1.200 € sind gerade mal 24 € brutto! Gleichzeitig steigen die Lebenserhaltungskosten (z.B. Mieten), Abgaben und Steuern (z.B. Rezeptgebühren) um ein Vielfaches.

Besonders Frauen, die Berufstätigkeit und Kindererziehung vereinbaren mussten, brauchen keine Almosen, sondern leistungsgerechte Pensionen. Darum haben wir in den letzten 10 Jahren immer gefordert:

  • Ein einheitliches Pensionssystem für alle Berufsgruppen (2005 erste Schritte)
  • Gleiche Beiträge und gleiche Leistungen – weg mit Sonderrechte und Luxuspensionen im staatsnahen Bereich
  • Flexibler Zugang zum Pensionsantritt – wer länger arbeitet soll belohnt werden.
  • Zeiten der Kinderbetreuung und der Pflege Angehöriger, als echte Versicherungszeiten anrechnen
  • Möglichkeit der Teilpension bei geminderter Arbeitsfähigkeit

„Eine Regierung bzw. Volksvertretung hat generationen- und versorgungsgerecht zu handeln. Das gilt besonders für die Sicherheit im Alter und im Gesundheitswesen. Alles andere ist verantwortungslos und unglaubwürdig. Somit sind SPÖ und ÖVP unwählbar!“, so Haubner abschließend.

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