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„Um den Schein zu wahren - nämlich, dass sachpolitisch in dieser unseligen Koalition noch etwas weitergeht - haben sich Rot und Schwarz mit Hilfe von den Grünen auf ein Papier geeinigt, das den Namen Reform absolut nicht verdient,“ kritisierte heute das Bündnis für Oberösterreich mit Landesobmann Bgm. Siegfried Berlinger.

 

Lehrer, Eltern und Unternehmen haben es mittlerweile satt, wenn seit Jahren an Bildungsschräubchen gedreht wird, jedoch das Bildungsniveau unserer Kinder nicht besser wird. Es kommen immer mehr neue Aufgaben hinzu, nur bei der Umsetzung fehlen finanzielle und personelle Ressourcen an den Ausbildungsstandorten, wie auch der ORF OÖ gestern berichtete, sagte die ehem. Bildungssprecherin Ursula Haubner.

 

„Behördenstrukturen werden bei dieser sogenannten Reform nur umbenannt (Bildungsdirektionen) und parteipolitische Einflüsse bleiben einzementiert. Das Gerede von einer freien Schule ist daher eine reine Farce. Wenn es auf diesem Weg so weitergeht, werden die nächsten Generationen wenig Zukunftschancen haben, und den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen auf Basis fundierter Bildung und Ausbildung nicht gewachsen sein!“, meinte der BFOÖ-Obmann-Stv. Roland Okonek.

 

„Daher wollen wir, dass die Parteipolitik endlich aus den Schulen rauskommt und klare Kompetenzen definiert werden. Eine einfache Verwaltung ist dafür Grundvoraussetzung. Es braucht transparente Lehrerarbeitszeiten und angemessene Arbeitsplätze in den Schulen. Unser Steuergeld soll dort ankommen, wo es gebraucht wird - in den Klassenzimmern und bei den Schülerinnen und Schülern,“ so Hubert Gumpinger – BFOÖ-Stv. – abschließend. 

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