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Ursula Haubner

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Siegfried Berlinger

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In Anwesenheit von LAbg. Mag. Trodt-Limpl (BZÖ Bundesobfrau) und LAbg. Willi Korak aus Kärnten wurden beim 4. Ordentlichen Landeskonvent in Leonding am 14. Jänner 2017 die personellen und strukturellen Weichen neu gestellt.

Die nach 11 Jahren scheidende Landesobfrau Ursula Haubner dankte ihrem alten Team für die gemeinsamen spannenden und schönen Jahre und appellierte an die Bündnispartner: "Nicht stehen bleiben und alten Zeiten nachtrauern, sondern das Bündnis weiterentwickeln! Als eine offene Plattform für freie Bürger, die etwas bewegen wollen und nur den Menschen verpflichtet sind!"

Ihrem Vorschlag, den erfolgreichen Bürgermeister von St. Roman bei Schärding, Siegfried Berlinger, zum neuen Landesobmann zu wählen, kamen die Delegierten in geheimer Wahl mit überwältigender Mehrheit nach.

Zur Seite stehen ihm der HTL-Ingenieur und ehem. BZÖ Gemeinderat von OttnangIng.HubertGumpinger und Roland Okonek, selbständiger Finanzdienstleister aus Leonding. Weiter im Bündnisteam sind Landesgeschäftsführerin Michaela Heindl und Finanzreferentin Ingrid Gruber, sowie die Regionalsprecher.

"Ich freue mich über unser neues Team, welches Erfahrung und Mut zu Neuem signalisiert. Wir brauchen Mitstreiter die nicht nur Reden sondern auch Handeln, denn jeder Einsatz für die Bevölkerung lohnt sich," so der frischgewählte Landesobmann Berlinger. 

Nach intensiven Diskussionen wurde auch die Namensänderung auf "Bündnis für Oberösterreich" mehrheitlich angenommen, ebenso der Leitantrag "Freie Bürger statt Parteienherrschaft". Ursula Haubner wurde als Ehrenmitglied in das Bündnisteam einstimmig aufgenommen. 

Der neue Obmann möchte den vielen engagierten Bürgern, die in der Vergangenheit für das BZÖ aktiv waren weiterhin eine Heimat bieten, aber vor allem auch offen sein für die vielen Menschen, die nicht für eine Partei arbeiten wollen. „Es gehe um Anliegen und eine Abkehr vom System dass sich selbst bedient,“ so Berlinger, der nicht verstehen kann warum allein in Oberösterreich jährlich über 27 Millionen an Parteienförderung verteilt werden. Nur ein schlanker Staat, befreit von Zwangskammern und einem gewaltigen Apparat, hat Geld für Investitionen in die Zukunft. Der Bundeskanzler hat zwar mit seinem Plan A viele Ankündigungen gemacht, letztendlich wird aber nur ein XY ungelöst übrig bleiben, weil das System keine Veränderung zu lässt.  

Die ÖVP ist zwar Weltmeister bei Ankündigungen wie z.B. bei der Familienbeihilfe, die ins Ausland nachgezahlt wird, will aber nichts ändern. Man beruft sich auf das EU-Recht. Dabei wäre es relativ einfach in diesem Bereich etwas zu ändern: „Schaffen wir die Familienbeihilfe ab und geben wir eine Wohnsitzbeihilfe für Kinder“, schlägt Berlinger vor.

Einen besonderen Schwerpunkt wird auch das Thema Sicherheit, Arbeit und Familie haben. Ein großes Anliegen ist dem neuen Chef ein gerechtes Sozialsystem. Es gibt viele frustrierte Menschen, weil sich Leistung nicht mehr lohnt und durch hohe Steuern und Abgaben bestraft werden. „Packen wir es an und gehen wir einen gemeinsamen Weg für eine bessere und gerechtere Zukunft!“ so Berlinger abschließend.

Im Anschluss gab es einen gemütlicher Ausklang bei Würstel und Getränken im Kremstalerhof und einen positiven Ausblick auf das Politjahr 2017 .

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