MAILEN SIE MIR

Ursula Haubner

Ihr Bürgermeister
Siegfried Berlinger

mitglied

Mailen Sie uns!

Startseite

24.06.16 - „Nur eine einheitliche und akkordierte gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik kann einen weiteren Zerfall der EU stoppen“

 „Hätte es bisher eine gerechtere Verteilung der Migranten, einheitliche Sozialstandards für Flüchtlinge und einen besseren Schutz der EU-Außengrenze gegeben, wären wir jetzt nicht da, wo wir heute stehen. Die Fehlentwicklungen in den letzten Jahren haben zu einem immer stärker werdenden Unmut unter der Bevölkerung in vielen Staaten geführt.

Der Austritt der Briten ist jetzt die Chance von Verantwortungsträgern auf EU-Ebene, endlich nötige Reformen einzuleiten“, sagt heute die gf. BZÖ-Bundesobfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl angesichts des Abstimmungsausgangs in England. „Die EU-Außengrenzen werden nach wie vor zu unterschiedlich und mangelhaft geschützt“. Europa brauche aber einen effektiven Grenzschutz, der Kriminalität, Terrorismus und illegale Einwanderung verhindert. „Können sich die Mitgliedsstaaten bis Jahresende nicht zu einer gemeinsamen Asyl-, Außen,- und Sicherheitspolitik durchringen, führt auch in Österreich an einer Abstimmung über einen weiteren Verbleib in der EU kein Weg vorbei“, sagt Trodt-Limpl. 
„Für Europa gibt es nur eine Möglichkeit: die EU als Gesamtheit der Nationalstaaten und ihrer Akteure muss sich grundlegend ändern, sonst war das der Anfang vom Ende“, schließt Trodt-Limpl.

 

Folder Frauenzukunft

Folder Seniorenplattform