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BZÖ gegen Registrierzentren beim Karawankentunnel und in Thörl-Maglern

 

„Die rot-schwarze Bundesregierung findet noch immer keine vernünftige Antwort auf das derzeitige Asylchaos. Das beweist das Vorhaben gleich zwei Registrierzentren ähnlich jenem im steirischen Spielfeld auch an der Kärntner Grenze errichten zu wollen. Wieder einmal wird dem Drüberfahren der Vorrang gegeben.

Totales Chaos wird dann eintreten, wenn jene, die nach Italien oder Slowenien zurückgeschickt werden, dort nicht aufgenommen werden", warnt LAbg. Willi Korak. Er fordert ein Querlegen und massiven Widerstand von Landeshauptmann Kaiser. Dieser müsse für die Bevölkerung trag- und zumutbare Alternativen entwickeln. "Ständig werden die Kärntnerinnen und Kärntner von Wien aus überrumpelt“. Statt Registrierzentren in Kärnten brauche es diese an der EU-Außengrenze. „Auch machen andere Mitgliedsstaaten der EU immer noch keinerlei Anstalten ihrer humanitären Verpflichtung nachzukommen“.

 

Korak habe keinerlei Verständnis für Flüchtlinge, die aus sicheren Drittstaaten nach Österreich drängen. "Es ist kein Wunschkonzert, wann und wo Asylanträge gestellt werden. Daher sind europaweite einheitliche soziale Standards ein absolutes Muss“.

Die europäische Union kann nur im Kampf gegen die Ursache des Schlepperübels das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen. "Schutzzonen und Aufnahmezentren an den Außengrenzen der europäischen Union würden wesentlich zur sofortigen Entspannung der Lage beitragen. Die eigene Bevölkerung muss und wird für das BZÖ immer an erster Stelle stehen", unterstreicht Korak.

 

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