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Asylwerber versuchte scheinbar mit fingierter Aktion Schmerzensgeld herauszuschlagen

 

„Bereits Anfang des Jahres habe ich vor Zwischenfällen im Straßenverkehr mit Flüchtlingen gewarnt. Auslöser waren damals Unfälle, verursacht durch die nicht vorhandene Praxis beim Fahren mit Rädern und mangelnde Kenntnis über Verkehrszeichen vieler Asylwerber. Das Problem hierbei ist, dass Asylwerber zwar kranken, aber nicht haftpflichtversichert sind. Nun haben diese Zwischenfälle eine neue Dimension erreicht.

In einem Bericht der Kärntner Krone wird geschildert, dass ein Mann absichtlich vor ein fahrendes Auto gesprungen sein soll, um so Schmerzensgeld zu kassieren. Nur wenige Stunden später ereignete sich ein ähnlich gelagerter Fall. Solche Zustände sind untragbar. Wer bei einem Unfall unverschuldet zum Handkuss kommt, darf nicht auch noch die Zeche zahlen“, verlangt LAbg. Willi Korak. Er regt an, dass „beispielsweise private Betreiber von Flüchtlingsunterbringungen verpflichtet werden, eine entsprechende Versicherung abzuschließen“ und warnt vor einer Kostenexplosion. „Mehren sich solle Fälle, droht eine Belastungslawine für Gerichte, Sachverständige und Gutachter, die alle überfordert. Und folglich auch eine Kostenexplosion für den Steuerzahler“.

 

„Absichtlich verursachte Schäden durch Asylwerber, die Versicherungen nicht decken, müssen zu Lasten der Heimbetreiber gehen. Unschuldige KFZ-Lenker dürfen jedenfalls nicht zu Handkuss kommen und auf ihren Schäden nicht sitzen bleiben “, unterstreicht Korak.

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