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03.02.16 - Österreich muss Druck auf EU-Ebene erhöhen - Gut 50.000 Arbeitsplätze gefährdet

 

Anlässlich der Moskau-Reise von ÖVP-Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner verlangt heute, Mittwoch, für das BZÖ Bündniskoordinator LAbg. Willi Korak eine unverzügliche Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Russland. „Österreich hat von Jänner bis Oktober des Vorjahres Waren und Güter im Wert von gut 1,6 Mrd. Euro nach Russland entsendet, um rund 40 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2014. Jeden Tag, an dem dieses Embargo noch länger in Kraft ist, schadet es massivst unserer Wirtschaft. Für immer mehr Unternehmer bricht so ein wichtiger Markt weg. In Summe sind dadurch fast 50.000 Arbeitsplätze gefährdet.

 

Auch mehren sich Stimmen aus Deutschland und Frankreich, die gleichfalls für ein rasches Ende der Sanktionen eintreten. Ich befürworte folglich die fast ebenso kritische Haltung des Wirtschaftsministers und des Kärntner TS-Landesrats Köfer in diesem Bereich“, so Korak. Gegenwärtig sei es höchste Zeit entsprechend Druck auf EU-Ebene zu machen. „Landesrat Köfer und sein Team können mit voller Unterstützung seitens des BZÖ in der morgigen Landtagssitzung rechnen. Es besteht akuter Handlungsbedarf“. Mit einem weiteren Zuwarten würden nur noch mehr Arbeitsplätze in Österreich und Kärnten wackeln, verdeutlicht Korak.

 

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