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Nach Deutschland nun auch in Schweden versuchtes Flachhalten von sexuellen Übergriffen aufgeflogen – Wird das Vertuschen von Sex-Attacken zum System?

 

„Auf Köln folgt Stockholm, Sex-Attacken durch Migranten stehen scheinbar an der Tagesordnung. Der Versuch des Beschwichtigens von sexuellen Übergriffen in Deutschland durch die örtliche Polizei erfassen nun Schweden. Auch sie müssen jetzt systematische Attacken auf Frauen einräumen“, zeigt sich LAbg. Willi Korak bezugnehmend auf die Onlineausgabe einer Tageszeitung schockiert. Er bittet daher alle Exekutivbeamten in Österreich, allfällige Weisungen in Bezug auf Flüchtlinge ihm zuzusenden. „Selbstverständlich werden alle Informationen, die Rückschlüsse auf die Identität einzelner Beamte zulassen würden, vertraulich behandelt. Sollte sich der Verdacht erhärten, dass es Weisungen zur Unterdrückung von Nationalitätsangaben gibt, können sich die Verantwortlichen anschnallen. Die Bevölkerung hat das Recht auf Wahrheit, alle Fakten müssen auf den Tisch kommen“, verlangt Korak.

 

Dies wäre nicht der erste Zwischenfall in Exekutivkreisen. 2013 wurde ein Polizist suspendiert, nachdem dieser eine rechtswidrige Weisung zum teilweisen Muss des willkürlichen Abkassierens von Verkehrstrafen veröffentlicht und aufgezeigt hatte. „Offensichtlich ist es das System der Mächtigen, Aufdecker mundtot zu machen. Bei solchen Machenschaften darf es auch in Zukunft null Toleranz geben. Dafür werde ich mich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln einsetzen. Aufdecker müssen geschützt werden. Und sie werden geschützt, mein Wort gilt“, appelliert Korak an alle Polizisten und Heeresangehörigen, die im Besitz brisanter Informationen sind.

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