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05.01.16 - Obwohl am Unfall schuldlos beteiligt, muss Kärntner für beträchtlichen Sachschaden selbst aufkommen

„Unzählige Asylwerber sind nicht nur in Kärnten auf Fahrrädern unterwegs. Ihre mangelnde Kenntnis über Verkehrszeichen und nicht vorhandene Praxis beim Fahren sind der Keim für Unfälle im Straßenverkehr. Daher kommt es österreichweit immer öfter zu Zwischenfällen mit anderen Verkehrsteilnehmern. Das Problem hierbei ist, dass Asylwerber zwar kranken, aber nicht haftpflichtversichert sind.

Erst kürzlich krachte ein Syrer mit dem Drahtesel in den Pkw eines Lavanttalers, der für die saftige Rechnung des Karosseriespenglers aufkommen muss. Solche Zustände sind untragbar. Man kann von Glück sprechen, dass es bisher nicht zu gröberen Personenschäden gekommen ist“, sagt LAbg. Willi Korak und verlangt das Schließen der rechtsfreien Lücke. „Wer bei einem Unfall unverschuldet zum Handkuss kommt, darf nicht auch noch die Zeche zahlen. Beispielsweise könnten private Betreiber von Flüchtlingsunterbringungen verpflichtet werden, eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Einen Schadenersatz gerichtlich geltend zu machen und bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag zu warten, bis der Unfallverursacher vielleicht einmal ein Einkommen haben wird, ist jedenfalls nicht zumutbar“, betont Korak.

 

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