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28.11.15 - „Automatischer“ Italienisch-, Deutsch-, und Slowenisch-Unterricht wird abgelehnt

Deutliche Worte für den Vorstoß von Slowenen-Vertreter Marjan Sturm, der beim 26. Volksgruppenkongress des Landes in Klagenfurt einen verpflichtenden dreisprachigen Unterricht verlangte, findet BZÖ-LAbg. Willi Korak: „Das permanente Stellen von Forderungen ist kein Fundament für ein gedeihliches Nebeneinander.

Wir bekennen uns klar Freiwilligkeit, lehnen einen solchen Zwang aber entschieden ab“. Kritik übt Korak zudem an dem Schweizer Experten Romedi Arquint. Dieser sprach sich für zweisprachigen Unterricht an allen Kärntner Schulen aus. „Wir werden uns auch in Zukunft massiv gegen solche Forderungen stemmen. Die Menschen wissen selbst, was gewünscht und gebraucht wird und was nicht“. Enttäuscht zeigt sich Korak von dem ebenfalls anwesenden Landeshauptmann: „Ich hätte mir eine unmissverständliche Haltung erwartet. Mit einem Herumreden um den heißen Brei ist niemandem geholfen. Er hätte deutliche Worte finden müssen".

 

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