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14.11.15 - Rot-schwarze Bundesregierung hat als Handlanger der USA und der EU die jetzt einzigartige Destabilisierung Europas mitzuverantworten

„Mein ganzes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer. Jetzt müssen rasch alle Hintergründe dieser feigen Anschläge eruiert werden, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Radikale Glaubensströmungen haben in Europa nicht verloren“, sagt für das BZÖ Bündniskoordinator LAbg. Willi Korak nach Bekennen des IS zu den koordinierten Anschlägen in Frankreich, Korak bezieht sich hierbei auf einen entsprechenden Online-Beitrag der Tageszeitung Österreich.

„Der Vorfall in Voitsberg im Juli diesen Jahres, ein Asylwerber versuchte andere Flüchtlinge für den IS zu begeistern, regt zum Nachdenken an. Niemand kann ausschließen, dass noch weitere radikale und dem IS nahestehenden Personen in Österreich um Asyl ansuchen, schon Asyl erhalten haben, oder als Transitflüchtling weiter nach Deutschland reisen", merkt Korak an. Gut zwei Drittel der Flüchtlinge kämen aus Staaten, in denen die USA nachweislich Kriegstreiber sind. Es könne nicht sein, dass die Verantwortung der USA noch immer gänzlich ausgeblendet wird.

Korak verlangt eine umfassende ausnahmslose Registrierung aller Flüchtlinge und ein rigoroses Kontrollieren und Sichern der Grenzen. „Der Welcome-Anonym-Transit ist sofort abzustellen. Alles andere wäre verantwortungslos. Was Europa braucht sind Erstaufnahmezentren in Grenzgebieten und in Nordafrika. Und Asyl auf Zeit!“

„Die in den arabischen Staaten begonnene Destabilisierungsmethode droht auf Europa überzuschwappen“, warnt Korak. Die Folgen seien nur schwer abschätzbar.

 

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