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05.11.15 - Vorbehalt fußt auf nach wie vor ungeklärten Fragen – Weitere Unterstützung nur bei fairer Einbindung der Opposition möglich

„Unser aller Ziel muss es sein, größte Bedrohungen und Risiken, die gegen unser Land gerichtet sind, abzuwehren. Eine dieser Bedrohung ist die Haftung des Landes gegenüber Gläubigern der Hypo-Abbaugesellschaft Heta. Nur wenn wir jetzt alle zusammenstehen, wird es eine gute Lösung im Sinne Kärntens geben können. Daher werden wir mit Vorbehalt zustimmen“, sagt BZÖ-Landesobfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl anlässlich der heutigen Sondersitzung des Landtages.

Jetzt, in dieser heiklen Phase der sich anbahnenden Gespräche mit Gläubigern sei das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen. „Nichtsdestotrotz gibt es zahlreiche offene Fragen. Wird Kärnten beispielsweise im Fall, sollten die Erlöse aus der Verwertung der Heta-Assets hinter den Erwartungen liegen, zum Prellbock?“ Was das Land auf keinen Fall brauche sei jedenfalls eine leichtfertige Risikoübertragung vom Bund hin zu Kärnten. Das BZÖ werde daher die weitere Unterstützung der rot-schwarz-grünen Koalition für den Rückkauf von Hypo/Heta-Anleihen von der fairen Einbindung der Opposition und einer transparenten Vorgehensweise abhängig machen.

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