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22.10.15 - Bundespräsident gefordert - BZÖ warnt vor gefährlichen Verkehrsunfällen

"Nun brechen alle Dämme. Wenn der Flüchtlingsstrom im steirischen Spielfeld nicht sofort geordnet und in kontrollierte Bahnen gelenkt werden kann, drohen gefährliche Verkehrsunfälle.

Es kann nicht sein, dass hunderte Migranten über einen Absperrzaun über die Grenze klettern und sich auf eigene Faust auf den Weg und sich ihre eigenen Regeln machen", warnt BZÖ-Bündniskoordinator LAbg. Willi Korak vor weiteren ähnlichen Vorfällen und der der Zuspitzung der Lage vor Ort. "Die Polizei muss gemeinsam mit dem Bundesheer für eine effektive Grenzsicherung sorgen. Ich rufe einmal mehr in Erinnerung, dass Flüchtlinge in Spielberg aus sicheren Nachbarstaaten kommen. Daher sind sie ausnahmslos an der Grenze zurückzuweisen. In Österreich sind Gesetze einzuhalten.

An dieser Stelle richte ich einen eindringlichen Appell an den Bundespräsidenten. Brechen Sie als Oberbefehlshaber des Bundesheeres ihr Schweigen und beziehen Sie klar Stellung. Jetzt muss gehandelt werden, alleine in den letzten fünf Tagen sind gut 34.000 Flüchtlinge in das kleine EU-Land Slowenien gekommen und wollen über Österreich nach Deutschland", so Korak. Die heillose Überforderung der Einsatzkräfte in Spielfeld sei auf ein Negieren der ganzen Migrantensituation durch die Bundesregierung zurückzuführen. "Mein Dank gilt den Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz", betont Korak, der deren sofortige und massive Aufstockung an Hot-Spots verlangt.

 

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