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Ursula Haubner

Ihr Bürgermeister
Siegfried Berlinger

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Zigtausende Menschen aus dem Nahen Osten, aus Afrika und asiatischen Ländern sind auf der Flucht. Es ist eine Völkerwanderung nach Europa und trifft somit auch Österreich.

Unsere Position:

1. Kriegsflüchtlingen, religiös und politisch Verfolgten ist Schutz und Hilfe zu geben. Wirtschaftsflüchtlinge sind konsequent abzuschieben – Unbegrenzte Zuwanderung aus wirtschaftlichen Gründen, lässt einerseits unser Sozialsystem an seine Grenzen stoßen und andererseits wird unser Arbeitsmarkt bei dzt. 400.000 Arbeitslosen weiter überfordert. Nicht nur ein Ende der Kriegs- und Ausbeutungspolitik ist dringend notwendig, sondern Hilfe zur Selbsthilfe seitens der EU, damit Menschen in ihren Heimatländern wieder Perspektiven haben.

2. Gezielte Grenzkontrollen, auch an den EU Außengrenzen um illegale Einreisen zu verhindern, aber auch um Schleppern ihr kriminelles Handwerk zu legen. Asylverfahren rasch abwickeln.

3. Mehr Personal für Polizei und Exekutive. Deren zusätzlicher Einsatz im Asylbereich und der damit verbundenen Überlastung gefährden die Sicherheit vor Ort und die Wahrnehmung der eigentlichen Aufgaben wie z.B. Kriminalitätsbekämpfung.

4. Die Sorgen der Bürger/-innen sind ernst zu nehmen, daher lehnen wir eine Zwangsverpflichtung der Gemeinden für eine bestimmte Anzahl von Asylwerbern entschieden ab (neues Bundesgesetz). Die jeweilige Gemeinde hat das zu entscheiden, denn es braucht die Mithilfe und das Verständnis der Bevölkerung für die Aufnahme, aber auch für eine gelingende Integration.

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