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21.08.15 - Wer Essen und Hilfe nicht annimmt, hat jedwede Chance auf Asyl verspielt

 

"Es ist wirklich schockierend, welche Szenen sich gestern am Westbahnhof abgespielt haben müssen. Wer die Inanspruchnahme von Schutz und Hilfe in Österreich verweigert, hat hier nichts mehr verloren", sagt LAbg. Willi Korak bezugnehmend auf einen entsprechenden Bericht einer Tageszeitung. Darin geht es um eine am Wiener Westbahnhof aufgegriffene nahezu ausschließlich aus Syrern bestehende Gruppe, die dort in Sitzstreik trat. Diese hätte die Hilfe von Rettungssanitätern abgelehnt und wollten ungehindert weiter nach Deutschland reisen, um dort um Asyl anzusuchen.

 

"Wenn eine schwangere Frau weder Essen, Getränke noch Decken am eiskalten und nassen Boden in Anspruch nimmt, weiß ich wirklich nicht, ob es sich hierbei um Kriegsflüchtlinge handelt. Es darf kein Wunschkonzent von Schutzbedürftigen sein, wann, wo und in welchen Ländern, die Schutz und Hilfe bieten, diese angenommen wird. Wer offenbar keine Hilfe braucht, hat jegliche Chance auf weitere Inanspruchnahme von Hilfeleistungen in Europa vertan", schließt Korak.

 

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