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20.06.15 - „Etwas spät reagiert nun auch LH Josef Pühringer auf das Chaos in der Asylpolitik und will der Hilflosigkeit der eigenen Innenministerin nicht länger zuschauen. Die politisch Verantwortlichen, von der Bundesregierung bis zu Landespolitik, hätten viel früher und vorrausschauender entsprechende Maßnahmen setzen müssen, sodass nicht der ungebremste Asylwerber-Zustrom die Bevölkerung zu Recht verunsichert und eine verkraftbare Integration unmöglich macht!“, sagte heute BZÖ-Landesobfrau Ursula Haubner.

 

Die vorhandenen rechtlichen Möglichkeiten, wie das Dublin Abkommen, und punktuelle Grenzkontrollen sind umzusetzen und hätten somit schon vieles an Unruhe erspart! Ebenso ist den kriminellen Schleppern, die Asylsuchende aussetzen, und damit das große Geschäft machen, sofort das Handwerk zu legen. Sicherheit und konfliktfreies Zusammenleben in unserem Land muss oberste Priorität haben.

 

„Neue Massenquartiere in Kasernen, Fristsetzungen für die Bundesländer und Aussetzen von Asylverfahren werden am ursächlichen Problem nichts ändern. Nämlich dass ungebremste Zuzüge für die Gesellschaft und für den Arbeitsmarkt weder verkraftbar noch leistbar sind, und einer gelingenden Integration von jenen, die Schutz und Hilfe brauchen, im Wege stehen. Für das Bündnis gilt: Hilfe für Kriegsflüchtlinge aber Stopp für Wirtschaftsflüchtlinge!“, so Haubner abschließend.

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