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08.05.15 - Papierverarbeiter Roto-Cart investiert nun doch nicht 70 Mio. Euro

 

"Obwohl Finanzminister Schelling ganz genau weiß, wie dringend Kärnten einen Finanzbedarf von über 340 Mio. Euro benötigt, lässt er das südlichste Bundesland weiter zappeln. Diese angespannte finanzielle Situation hat nun dazu geführt, dass ein ganzes Bundesland in der Luft hängt und so mitunter der erste Investor abgesprungen ist. Beleg dafür ist eine Meldung eines italienischen Papierverarbeiters, in dem das Aus für das kurz vor dem Abschluss gestandene Projekt verkündet wurde.

Mitgrund ist indirekt die prekäre Lage im Land. In dem Schriftstück wird ausgeführt, dass die Stimmung bei Finanzinstituten, die Roto-Cart finanzieren hätten sollen, nun getrübt ist und eine Umsetzung daher nicht mehr ermöglicht werden kann. Auch geänderte Vorgaben auf europäischer Ebene sind weitere Gründe für das Scheitern", zeigt sich LAbg. Willi Korak von bisherigen Verlauf der Gespräche in Wien enttäuscht. Landeshauptmann Kaiser dürfe sich nicht ständig vorführen lassen. "Es wird in Wien auf mir nix - dir nix um die Zukunft Kärntens gepokert, gleichzeitig wird in Kärnten der Verlust dieses Millionen-Projekts einfach hingenommen. Durch das unnötige Hinauszögern in Wien haben diese Herren 120 Arbeitsplätze und eine 70.Mio Euro Investition auf dem Gewissen. Es ist fünf nach 12, es müssen endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden", fordert Korak wesentlich mehr Tempo um die Verhandlungen endlich zu einem vernünftigen und für Kärnten erträglichen Abschluss zu bringen. 

In Kärnten herrsche zudem ein immer stärker werdendes investitionsfeindliches Klima. "Die Koalition von Rot, Schwarz und Grün bezeichnet sich selbst gerne als Zukunftskoalition. Davon kann keine Rede sein. Das abgewürgte Bettenprojekt im Mölltal, das jetzt ruinierte Projekt im Bezirk St.Veit und viele andere sind der beste Beweis hierfür. Auch für einen anscheinend vor dem Konkurs stehenden privaten slowenischen Verein hat man 509.000 Euro übrig, für einen der SPÖ nahestehenden Verein hat man auch Geld zur Verfügung, aber Rückgrat für die Kärntnerinnen und Kärntner in der Bundeshauptstadt zeigt man nicht. Kaiser soll endlich die Kärntner Fahne in Wien hochhalten", schließt Korak.

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