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17. April 2005 Gründungskonvent in Salzburg – 10 Jahre Bündnis Zukunft Österreich

Am zehnten Jahrestag der Gründung zieht die designierte BZÖ-Bundesobfrau und  zugleich Kärntner Landesobfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl eine positive Bilanz seit dessen Bestehen: "In der Vergangenheit mussten wir einige Rückschläge und Niederlagen einstecken, konnten uns aber auch über Erfolge freuen.

Das orange Bündnis ist eine offene und moderne Bewegung mündiger und parteifreier Bürger, das auch zukünftig seinen Platz einnehmen wird. Mein Dank gilt an dieser Stelle daher allen bisherigen Obmännern, insbesondere unserem Gründer Jörg Haider, für das Engagement rund um das BZÖ, aber auch den Einsatz und den gemeinsamen Willen das Land Österreich zu reformieren, demokratischer zu gestalten, alte verkrustete Systeme aufzubrechen um letztlich für die Anliegen und Sorgen der Menschen da zu sein. Unser Arbeitsauftrag ist klar: Geld für die Menschen statt für das System."

Um den Fortbestand des Bündnisses abzusichern wurde unter Einbindung aller Mitglieder ein bündnisinterner Reformdialog eingeleitet. "Nahezu alle Vorschläge der Basis wurden berücksichtigt und sind in das neue Grundsatzprogramm, das im Oktober 2014 beschlossen wurde, eingeflossen. Das BZÖ wurde zu einer basisdemokratischen Wahlplattform kritischer Bürger ausgebaut. Damit wurde der Prozess der internen Erneuerung in Gang gesetzt", so die designierte Bündnisobfrau, die voller Zuversicht in die Zukunft blickt: "Mit Dietmar Schwingenschrot in Wien und Ursula Haubner in Oberösterreich haben diese Bundesländer Persönlichkeiten an der Spitze, die der beste Garant sind um das BZÖ als eine von vielen Bürgern gewünschte Alternative zu den bestehenden Parteien anzubieten."

Mit Johanna Trodt-Limpl wurde auf Bundesebene auch erstmals eine Frau an die Spitze designiert. Ihr Ziel sei das Bündnis wieder als Alternative im politischen Spektrum zu positionieren. "Ich werde mit aller Kraft versuchen das BZÖ auf ein sicheres Fundament zu stellen. Unsere Position ist klar - Eigenverantwortung statt Verbotspolitik, generationsgerechte Entscheidungen statt Wahlzuckerln und Leistung muss sich für die, die fleißig arbeiten, wieder lohnen."

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