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18.03.15 - „Wenn die Rot-Schwarze Regierung am Beginn der Legislaturperiode großspurig angekündigt hat, dass bei der Steuerreform Familien besonders berücksichtigt werden sollen, dann scheint es sich in der Umsetzung wohl um einen verfrühten Aprilscherz zu handeln. In dem nun vorliegenden undurchsichtigen Konvolut an Tarifsenkungen, Umverteilungen, Steuererhöhungen und generellem Steuersünderverdacht ist nichts zu finden, dass dieser Absichtserklärung entspricht“, sagte heute BZÖ-Landesobfrau und BZÖ-Familiensprecherin Ursula Haubner.

 

Den bestehenden Freibetrag von 200 € auf rund 400 € zu erhöhen und sonst alle anderen Absetzbeträge und komplizierten Abschreibungen beizubehalten, kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein!

Das Bündnis Zukunft mit dem klaren Fair-Tax Modell, aber auch  namhafte Familienorganisationen fordern seit Jahren ein einfaches, transparentes und vor allem familiengerechte Steuersystem! Ein System, in dem jedes Kind gleich viel wert ist, unabhängig in welcher Partnerschaft Eltern leben. Davon hat sich gerade die ÖVP, die sich so gerne als Familienpartei bezeichnet, wieder einmal eindrucksvoll verabschiedet!

 

„Dafür werden  Familien mit Kindern zusätzlich beim Schenken und Vererben von mühsam erworbenem Eigentum, aber auch bei Urlauben und Freizeitvergnügen wie Kinobesuchen neuerlich zur Kasse gebeten. Es zeigt sich wieder einmal, dass bei den Rot-Schwarzen Erfindern dieser ideologisch gefärbten Steuerreform Familien keine Lobby haben. Und für die Zukunft unserer Kinder nur das Prinzip Hoffnung gilt!“, so die ehemalige Familienministern abschließend.

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