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01.06.13 - "Kanzler Faymann unternimmt Versuche die Chancengleichheit zu unterbinden. Faymann wünscht sich eine politische Berichterstattung im ORF, die lediglich auf die Belange der Regierung abstellt, indem er verhindern möchte, dass die Opposition der Regierung auf Augenhöhe begegnen könne", meinte Widmann in Bezug auf Aussagen vom Kanzler im Österreich-Interview vom Sonntag. Faymann übt darin Kritik an TV-Konfrontationen zur Wahl im ORF und plädiert für zeitgemäßere Formen der TV-Wahl-Konfrontationen. 

Die direkte TV-Konfrontation sei wichtig, weil man damit eine umfassende Information über Programme, Personen und Inhalte bekomme, so Widmann und weiter: "In diesen TV-Duellen tritt Faymann nicht als Bundeskanzler, sondern wie die anderen Kandidaten auch, nur als Spitzenkandidat seiner Partei auf. Die TV-Konfrontationen sind umso wichtiger, zumal sich die politische Berichterstattung in der Zib 1 zu 80 Prozent mit Faymann und seiner Regierung beschäftigt." Gebe es keine TV-Duelle der Spitzenkandidaten blieben als Alternativen nur Belangsendungen von Milliardären und Regierungsfestspielen. 

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