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31.05.13 - Zwar gebe es durch das morgen vor einem Jahr in Kraft getretene Freiwilligengesetz und die kürzlich vorgestellten Regierungspläne, das Freiwillige Sozialjahr auszubauen, positive Entwicklungen in die richtige Richtung, dennoch seien weitere Verbesserungen in Bereich der Freiwilligenarbeit unverzichtbar, mahnte heute die stellvertretende BZÖ-Klubobfrau Abg. Ursula Haubner.

Insbesondere erinnerte Haubner dabei an die BZÖ-Forderungen einer entsprechenden Pensionsanrechnung sowie nach einer Anrechnung für die nachfolgende Ausbildung in Pflege- und Betreuungsberufen. 

"Das Freiwillige Sozialjahr ist ein wichtiger Mosaikstein zur Erhaltung unseres Sozialsystems, beispielsweise im demographisch bedingt immer wichtigeren Pflegebereich. Und unsere Gesellschaft braucht hier mehr denn je engagierte und bestausgebildete junge Menschen. Daher müssen wir verstärkt Anreize schaffen, damit gerade junge Menschen diese Chance auch im Sinne eines Berufseinstiegs in den Sozialbereich nutzen. Und wir brauchen Mut zu neuen Ideen", so Haubner, die in diesem Zusammenhang auch auf die BZÖ-Forderung nach einem Lehrberuf "Pflege und Betreuung" verwies. 

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