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29.05.13 - BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher erteilt der Forderung der EU-Kommission nach einer Erhöhung der Grundstückssteuer eine klare Absage. "Die EU hat in ihren heute vorgestellten Empfehlungen an Österreich zwar von einer Verlagerung der Steuerlast gesprochen, aber als gelernte Österreicher wissen wir, dass bei SPÖ und ÖVP eine Verlagerung bedeutet, die Bürger zu belasten, damit der Staat mehr kassiert".

Der BZÖ-Chef zeigt sich überzeugt, das Faymann und Spindelegger - die ja eine Erhöhung der Grundsteuer seit langem planen - "dieser Empfehlung der Union gerne folgen werden, während die von der EU zu Recht kritisierten Probleme im Bildungssystem oder am Arbeitsmarkt - speziell bei der Ausländerbeschäftigung - wie seit Jahren nicht einmal ignoriert werden". 

Eine Erhöhung der Grundsteuer bedeutet für den BZÖ-Chef nichts anderes, "als einen massiven Anschlag auf den Mittelstand. Leidtragende sind unter anderem die "kleinen Häuslbauer", die tagtäglich mühsam arbeiten, um sich ein Einfamilienhaus finanzieren zu können. Diese Personengruppe soll jetzt bestraft werden. Das lehnen wir als BZÖ massiv ab. Steuern müssen mittels BZÖ Fair Tax gesenkt und nicht erhöht werden. Das schafft Kaufkraft, Wachstum und Arbeitsplätze", bekräftigt Bucher. 

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