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Der Lehrberuf „Pflege und Betreuung“ war u.a. BZÖ-Wahlprogramm bei der LTW 2009.

Verwundert, aber auch erfreut zeigte sich die ehemalige BZÖ-Landesobfrau Ursula Haubner (Sozialministerin und NAbg. a.D.) über den Einsatz, besonders der o.ö. ÖVP, für den Lehrberuf Pflege.

Unverständlicher Umgang mit Rechnungshofbericht zeigt auch Schwächen des Proporzsystems auf.

„Die vom Landesrechnungshof in seinem Bericht aufgezeigten Mängel und chaotischen Zustände bei Aufsicht und Finanzierung einiger geprüfter, vorwiegend schwarzen Gemeinden zeigen, dass aus der jüngsten Vergangenheit einiges für die Landespolitik zum Aufarbeiten ist. Politische Verantwortung heißt nicht Prüfer und Beamte zu kritisieren, sondern auch Fehler einzugestehen und  daraus Konsequenzen zu ziehen“, sagte heute die BFOÖ-Gemeinderätin Ursula Haubner.

 

„Die geplanten Herbstferien sind zwar richtig im Ansatz, aber wenig ambitioniert oder enttäuschend in der Umsetzung. Die von Bildungsminister Faßmann vorgestellte Idee, schulautonome Tage als 1 Woche Herbstferien zusammenzufassen, ist grundsätzlich zu begrüßen.

Wenn sich aber der bestehende Ferienkalender (Weihnachts-, Semester-, Oster-, Sommerferien und die freien Dienstage nach Ostern und Pfingsten) nicht ändert und Herbstferien zusätzlich "draufgesetzt" werden ist das eine halbe Sache!“, stellte heute der stv. Landesobmann Roland Okonek fest.

 

„Es ist erfreulich für Österreichs Familien wenn die Idee des Kinderbonus – welcher übrigens vom BZÖ unter Josef Bucher bereits 2013 in Diskussion gebracht wurde – nun Realität wird. Eine Entlastung und Unterstützung der Familien mit Kindern ist dringend notwendig, damit mehr zum Leben bleibt“, sagte heute die ehem. Sozialministerin Ursula Haubner.

Generell wird man sehen was Kinder dieser Regierung wert sind. Eine jährliche Wertanpassung der Familienleistungen ist nämlich längst überfällig. Das Kinderbetreuungsgeld wurde seit der Einführung 2002 nie erhöht und die Familienbeihilfe in 25 Jahren knapp um 10 Prozent.

Gespart wird wieder bei Familien, nur nicht in der Politik selbst.

 

„Wenn Schwarz/Blau nun wieder Familien mit Kindern, die unsere Zukunft sind, zur Kassa bitten, ist das Sparen am falschen Platz, unsozial und nicht nachhaltig,“ kritisierte Gemeinderätin Ursula Haubner die Einführung der kostenpflichtigen Nachmittagsbetreuung.

 

Besonders trifft es mit 70-90 Euro Ein-Elternfamilien, wo Mütter berufstätig sein müssen, aber auch Alleinverdiener-Familien, die ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Noch dazu soll das Inkasso an die Gemeinden abgewälzt werden, und die soziale Staffelung schafft ein Mehr an Bürokratie.

 

„Wir begrüßen eine schlankere Verwaltung und Budgetdisziplin, ebenso wie Einsparungen in den Ressorts. Wir fordern aber auch, dass nicht bei den Menschen gespart wird,

sondern auch dort angesetzt wird, wo Politik Vorbild sein muss“, sagte Landesobmannstellvertreter Roland Okonek zum vorgestellten Sparpaket des Landes OÖ.

In fröhlicher Gemeinschaft und bei fairem Wettbewerb trafen sich zahlreiche Seniorinnen und Senioren diesmal im Gasthaus Klein in Rohr im Kremstal.

Im Einzelbewerb der Damen siegte Gerti Reisinger aus Feldkirchen vor Christine Gahleitner (Altmünster) und Maria Höglinger (Feldkirchen). Bei den Herren gewann Pero Tomic aus Feldkirchen vor Josef Breinsberger (Wels) und Erich Wurzinger (Feldkirchen). Beim Mannschaftswettbewerb ging der 1. Platz an das Team von Gerti Reisinger aus Feldkirchen.

Als lebendige Plattform setzt sich das Bündnis für O.Ö. für eine gerechtere und bessere Zukunft freier Bürgerinnen und Bürger ein.
 
Freie Bürger brauchen Chancen
Chancengerechte Bildung und Wahlfreiheit des persönlichen Lebensmodells
Freie Bürger brauchen Arbeit
Leistung, Einsatz und Engagement müssen sich wieder lohen
Freie Bürger brauchen Sicherheit
Konsequente Rückführungen von Illegalen und straffälligen Asylwerbern; klare Sozialgesetze
Freie Bürger brauchen soziale Treffsicherheit
Einführung einer Sozialcard, mit der alle Leistungen aus einer Hand bezogen werden können.
Freie Bürger brauchen einen schlanken Staat
Bürokratieabbau und Kürzung der Parteienförderungen

Folder Frauenzukunft

Folder Seniorenplattform